Reserve 42/49 TA Laufräder Test, ein LRS für 30 mm Reifen, aber zu schwer?

Der Reserve 42/49 positioniert sich als moderner Allround Laufradsatz für das Rennrad, der Gewicht, Aerodynamik und optimale Windstabilität vereinen möchte. Außerdem sind die 42/49 einer der wenigen Laufradsätze, die wirklich breit genug für 30 mm Reifen sind. Allerdings wiegen die Reserve über 1.300 Gramm und kosten 2.800 Euro. Was bekommt man für sein Geld? Wir haben es herausgefunden.

Die 42/49 TA Variante nutzt unterschiedliche Felgenhöhen vorne und hinten und basiert auf der Entwicklungsphilosophie, das die Laufräder auch bei harschen Windbedingungen stabeil beliben sollen. Reserve nennt das Turbulent Aero (TA). Ziel ist ein Laufradsatz, der im Alltag und im Profirennen funktioniert, nicht nur im Labor.

Die Frage ist also weniger, ob er leicht genug ist, sondern ob das Gesamtpaket aus Gewicht, Aerodynamik, Steifigkeit, Sicherheit und Alltagstauglichkeit stimmig zusammenpasst. Genau diese Punkte stehen im Mittelpunkt dieses Tests, es geht nüchtern um Daten, nicht um die wirklich schöne, matte Oberfläche und einwandfreie Verarbeitung.

Reserve 42/49: Gewicht und Aerodynamik

Beim Reserve 42/49 liegt das Systemgewicht mit DT Swiss 180 Dicut Naben (also der teuersten und leichtesten DTNabe) bei 1.331 g laut Hersteller. Als wir den LRS mit den Tubelessventilen Wiegen zeigt die Waage 1.376 g. Für die Felgenhöhe nicht gerade ein Leichtgeiwcht. In der Felgenhöhe 45/50 wiegt der Laufradsatz von No 6 1.260 g. Die Reserve 42/49 sind zwar leichter als viele Aero Hochprofil Laufräder, bleiben aber klar über den Prdukten anderer Hersteller. Diese Positionierung angeblich bewusst gewählt, denn Reserve priorisiert Aerodynamik und Stabilität vor dem letzten Gramm.

Schaut man sich den Aufbau von Felge an, erkennt man eine deutlich ovale Bauform, die Felge ist im Querschnitt wie ein Ei geformt. Das soll es seitlicher Luft ermöglichen, daran entlang zu gleiten und weniger Aufstellfläche bieten. Diese Bauart in Kombination mit der zumindest vorne sehr breiten Felge (34,4 mm) trägt zu dem Gewicht des Laufradsatzes bei.

Hier hier erhältlichen Varianten im Überblick:

NabeGewichtUVP
DT3501.429 Gramm1.799 Euro
DT2401.372 Gramm2.299 Euro
DT1801.341 Gramm2.799 Euro
DT180 Dicut1.331 Gramm2.799 Euro

Wem das Geld noch lockerer sitzt, kann versuchen, sich die Sonderedition 42/49 SL zu sichern. Für 3.499 EUR sind die Laufräder dann mit Tune-Naben und Carbon-Speichen ausgestattet. Für die zusätzlichen 800 EUR spart man 34 g Gewicht (1.297 g für den LRS). Da gibt es günstigere Gewichtsreduktionsmöglichkeiten am Rennrad.

Die Felgenhöhen von 42 Millimetern vorne und 49 Millimetern hinten sind ein Kompromiss aus aerodynamischem Vorteil und kontrollierbarem Handling bei Seitenwind. Die Innenmaulweite beträgt 25,4 Millimetern vorne (wir haben sogar 25,8 mm gemessen), was in der Kombination mit der Außenbreite von 34,4 mm nach einer Reifenbreite von mindestens 30mm einlädt.

Das Hinterrad hat andere Maße: die Maulweite ist mit 24,93 mm (unsere Messung) etwas schmaler genaus so wie die Außenbreite schmaler ist. Das ist schlau von Reserve: die Materialeinsparung macht die Hinterradfelge leichter udn am HInterrad gibt es keine Aero-Gains zu holen.

DT180 Spline oder DT 180 Dicut?

Der unterschied zwischen DTs Spline (Straiht Pull Line) und Dicut (Diamond Cut) liegt im Kopf der Speiche und damit der Fräsung der Aufnahmen in der Nabenflansch. Die Spline-Speichen haben einen runden Kopf, der in einem gefrästen Loch in der Nabenflasch steckt. Die Dicut-Speichen haben einen „diamantförmigen“ Kopf, und die Aufnahme ist in der Nabeflasch aerodynisch vorteilhaft versenkt. Zudem hat die Dicut Nabe insgesamt einen schlankeren Aufbau. Ob sich hier wirklich Aerovorteile messen lassen, ist wohl eher eine Glaubenssache. Die Dicut-Version ist auf jeden Fall 10 g lechter als ihr Sline-Pendant.

Im Vergleich zu sehr leichten, flachen Laufrädern haben die Reserve 42/49 einen aerodynamischen Vorteil. Allerdigns wird dieser erst bei höheren Geschwindigkeiten ab etwa 40 Stundenkilometern bemerkbar oder bei gut stehendem Wind, bei dem ein gewisser „Segeleffekt“ ausgenutzt werden kann. Je höher die Felge, besto besser schlägt sie sich bei hohen Geschwindigkeiten. Aber je eher wird sie eben auch anfällig für Seitenwinde, die bei einer schnellen Bergabfahrt zum K.O.-Kriterium einer Felge werden kann. Die Reserve 42/49 sind also ein sehr guter Kompromiss für typische Trainingeinsätze mit leichten Anstiegen oder an Tagen mit viel Wind.

Strukturelle Steifigkeit Reserve 42/49 und Sicherheit

Neben Gewicht und Aerodynamik spielt die strukturelle Steifigkeit eine zentrale Rolle. Reserve setzt auf eine Carbon Konstruktion, die im eigenen Verbundwerkstofflabor entwickelt und mit spezifischen Schlag und Bruchtests validiert wird. Ziel ist eine Kombination aus lateraler Steifigkeit für präzises Handling und ausreichender vertikaler Nachgiebigkeit, um Schläge nicht ungefiltert an Rahmen und Fahrer weiterzugeben. Das Semi-Hooked Design der Felge (also nicht hookless, aber nur ein kleiner Haken) erlaubt hohe Reifendrücke (bis 6,9 bar laut hersteller) und eine breite Reifenkompatibilität, ohne die Sicherheitsbednken der reinen hookless Felgen.

Außerdem bietet Reserve eine lebenslange Garantie und ein Crash Replacement Programm. Das ist kein technischer Parameter im engeren Sinn, zeigt aber, dass der Hersteller die strukturelle Reserve der Felgen als ausreichend hoch einschätzt, um auch harte Rennbelastungen abzudecken. Für den Einsatz auf schlechten Straßen, Kopfsteinpflaster oder in Klassikern wie Paris Roubaix ist das relevant, weil hier nicht nur Aerodynamik, sondern vor allem strukturelle Robustheit über die Zielankunft entscheidet.

Die Laufräder kommen mit 24 Stahlspeichen je Laufrad und habne keine Gewichtseinschränkung.

Die Verwendung klassischer Edelstahlspeichen und externer Nippel ist ein bewusst konservativer Ansatz. Er erleichtert Service und Nachzentrierung und vermeidet exotische Lösungen, die zwar Gewicht sparen, aber im Alltag anfälliger sein können. In Summe ergibt sich ein Laufradsatz, der eher auf Dauerhaltbarkeit und reproduzierbare Steifigkeit ausgelegt ist als auf absolute Minimalgewichte.

Spezifikationen Reserve 42/49

Spezifikationen
Innenmaulweite (vorne/hinten)25,4 mm / 24,8 mm
Außenbreite34,4 mm / 49,0 mm
Reifenbreite29 mm bis 40 mm
Anzahl Speichen24
Achsen12x100mm / 12x142mm
FreilaufoptionXDR und HG-EV
DiscsCenterlock
ReifenartTubeless und Schlauch
Weitere Varianten34 / 37 und 57 / 64

Warum Profis nicht ultraleichte Low Profile Laufräder fahren und Reserve 42/49 wählen

Die Frage, warum Profis im Straßenradsport selten extrem leichte Laufräder mit sehr geringer Felgenhöhe einsetzen, lässt sich technisch klar beantworten. Erstens begrenzt das UCI Mindestgewicht des kompletten Rades (aktuell bei 6,8 kg) den Nutzen weiterer Gewichtseinsparungen am Laufradsatz. Zweitens ist der aerodynamische Einfluss der Laufräder bei Renngeschwindigkeiten deutlich größer als der Einfluss von wenigen hundert Gramm Masse. Drittens spielt die strukturelle Steifigkeit eine Rolle, insbesondere bei Sprints, Richtungswechseln und Abfahrten.

Flache, ultraleichte Felgen können zwar beim Beschleunigen subjektiv agil wirken, verlieren aber bei hohen Geschwindigkeiten aerodynamisch und können bei Querbelastung weniger torsionssteif sein. Moderne Aero Allround Laufräder wie der Reserve 42/49 bieten hier einen Kompromiss. Sie sind ausreichend leicht für lange Anstiege, liefern aber einen messbaren aerodynamischen Vorteil in der Ebene und behalten ihre Spurtreue in schnellen Kurven.

Wer ist Reserve?

Reserve (Link zur Homepage) wurde ursprünglich von Santa Cruz Bicycles als Carbon Laufradmarke gegründet und ist heute Teil des Pon Umfelds, zu dem auch Cervelo gehört. Diese Konstellation erklärt, warum Reserve Laufräder häufig an Cervelo Rennrädern zu sehen sind und warum die Entwicklung stark von der Erfahrung im Hochleistungsbereich geprägt ist. Die Turbulent Aero Philosophie basiert auf realen Winddaten und soll sicherstellen, dass die Laufräder nicht nur im Windkanal, sondern auch auf der Straße stabil und schnell sind.

Welche Profiteams fahren Laufräder von Reserve?

Der Reserve 42/49 wird in Profirennen eingesetzt, unter anderem bei Klassikern wie Paris Roubaix und bei großen Rundfahrten wie dem Giro d Italia. Auf der Straße ist es das WorldTour Team Visma Lease a Bike, das den Reserve 42/49 als primären Allround Laufradsatz fährt. Die Kombination aus differenzierten Felgenhöhen, breiten Innenmaßen und robustem Aufbau passt zu den Anforderungen eines Teams, das sowohl in Kopfsteinpflaster Klassikern als auch in Bergetappen und Sprints konkurrenzfähig sein muss.

Darüber hinaus taucht der Laufradsatz in Kooperationen mit Herstellern wie Cannondale auf, etwa am SuperSix EVO LAB71, wo die Reserve 42/49 Turbulent Aero Variante als passender Allround Partner positioniert wird. Diese Integration in Komplettbikes zeigt, dass der Laufradsatz nicht nur als Aftermarket Produkt gedacht ist, sondern als Bestandteil eines abgestimmten Gesamtsystems aus Rahmen, Reifen und Laufrädern.

Reserve 42/49

Unboxing

Die Laufräder kommen in einem erstaunlich schmalen Karton. Sie sind jedoch ordentlich mit einer Schaumstofffolie verpackt und mit Schutzkappen an den Naben versehen. Das Tubelessband ist vormontiert und wirkt an eingen Stellen etwas wenig sorgfältig verklebt. Die Überlappung wirkt mit 2 Speichenabständen auch etwas kurz (aber es dringt keine Luft aus). Im Lieferumfang enhalten sind zwei Tubeless Ventile in unterschiedlichen Längen und 10 Stück weiße Reserve-Aufkleber für die Felgen, sodass 2 Sticker je Felge möglich wären.

Reserve 42/49

Die Fillmore Ventile haben eine sehr spezielle Bauform: Sie verzichten auf einen Veltilkern, statt dessen ist der Luftbolzen so lang wie das ganze Ventil. Die Konstruktion wirkt sehr wertig, bei Defekt (z.B. durch Verkleben mit Tubeless-Milch) müsste jedoch das ganze Ventil gewechselt werden. Das längere Ventil ist zudem etwas sehr lang ausgefallen, es wirkt nicht so harmisch zur Felgenhöhe wie das Kürzere für´s Vorderrad. Ersatzspeichen, Taschen oder andere Dreingaben liegen dem Laufradsatz für 2.799 EUR nicht bei.

Das Gewicht haben wir schon angesprochen. Es sind nicht die leichtesten Laufräder, auch für ihre besondere Bauart nicht. Mit der 180er Nabe haben wir die leichteste Version des LRS vorliegen. Unsere Waage zeigt 1.337 g für den Laufradsatz mit Tubelessband, mit Ventilen sind es 1.376 g. Das günstigste Modell mit der 350er Nabe für 1.799 EUR wiegt 1.452g (Herstellerangabe, die auch ohne Ventile sein wird).

Der Aufbau

Bei einer Außenweite von etwas über 34 mm (vorne) und einer Maulweite von 25,8 mm (gemessen) entscheiden wir uns für einen 30mm Reifen, den Continental Archetype, den wir tubeless mit je 40 ml Milch von Schwalbe installieren.

Reserve 42/49

Das Aufziehen der Reifen gestaltet sich leicht. Das Aufwuchten geht von Hand und sie sitzen stramm. Mit Schwalbes Drucktank spingen die Reifen beim ersten Versuch in die Felge. Erfreut stellen wir fest, dass der Reifen im aufgepumpten Zustand am Vorderrad fast 33 mm misst. Also aeromäßig ideal zur Felge passen. Die 105-Formel wird deutlich eingehalten. Die Hinterradfelge ist außen schmaler, ebenfall ist die Maulweite etwas geringer. Folglich baut der Reifen dort weniger breit auf (32,2 mm), ist aber dennoch breiter als die Felge. Am Hinterrad ist das ungünstigere Aero-Verhältis jedoch vernachlässigbar aufgrund der schon vorher durch Rahmen und Fahrer stattfindenden Luftverwirbelungen.

Reserve 42/49

Etwas entäuscht sind wir vom Sound. Obwohl hier eine DT Swiss 180er mit 45er EXP Ratchet werkelt, ist kaum etwas zu hören. Als wir den Freilauf abziehen, wird auch klar warum: hier hat es jemand wirklich gut gemeint, mit dem roten DT Swiss Freilauffett, auf den Ratchetscheiben klebt ein dicke Schicht Fett.

Sehr viel Fett. Ebenfalls gut zu erkennen: die „diamond cut“ (Dicut) Form der Speichenköpfe.

Ins Rad eingebaut ändert sich am Geräusch nichts – sie sind im Grunde komplett geräuschlos, wenn der Freilauf dreht. Das ist schade, denn zum Rennrad gehören nunmal die eher lauten Freilaufgeräusche, gerne auch out of the Box, wenn der Preis so stattlich ist. Man sagt bei DT Swiss Freiläufen, dass sie mit der Zeit lauter werden (weil das Fett mit der Zeit nach außen gedrückt wird). Bei dem Preis ist das dennoch ein schwacher Trost, da hätte ich gerne den knackigen Sound schon bei der ersten Ausfahrt gehört.

EXP vs. klassisches Ratchetsystem

Während im klassichen System die zwei Zahnscheiben mit Federn gegeneinander gedrückt werden, ist bei EXP die innere Ratschenscheibe fest in die Nabe veschraubt. Angedrückt wird dann nur die äußere Scheibe. Welche Vorteile das genau bringen soll, ist unklar. Es ist auf jeden Fall schwerer zu warten und die Ersatzteile kosten mehr. Auch das Soundtuning zu einer anderen Abstufung (36 oder 54 Zähne) fällt dadruch bei DT Swiss EXP wesentlich teurer aus.

Reserve 42/49

Der subjektive Fahreindruck

Tags darauf steht ein Groupride mit dem lokalen Verein an. 120 km in der norddeutschen platten Landschaft bei ordentlichen Windböen. Was mir schon beim Losrollen auffällt: mein Rad beschleunigt nicht mit der gleichen Explosivität wie sonst. Ich hatte zuletzt die No 6 45/50 (siehe unser Bericht dazu) im Rad mit dem etwas schweren Reifen Continental GP 5000 STR in 30mm. Dennoch wirkt der Reserve 42/49 träger. Ich merke das ebenfalls beim Herausbeschleunigen aus Kurven: hier fehlt die gewohnte Agilität. Das kann an dem leicht höheren Gewicht der Reserves liegen aber auch in Kombination mit den Stahlspeichen, die nicht so steif sind wie Carbonspeichen.

Beim starken Seitenwind zeigen die Reserve 42/49 Turbulent Aero ihre wahre Stärke: die Windanfälligkeit fällt sehr gering aus. Ich habe kaum Probleme, meine Rad auf Spur zu halten. Meine Vereinskameraden haben da wesentlich mehr zu kämpfen, worüber sie sich nach der Fahrt beschweren.

Ebenfalls angenehm ist, dass die Reserve das hohe Tempo gut halten. Wenn sie bei 40 kmh+ erstmal laufen, ist der Kraftaufwand, das Rennrad dort zu halten nicht allzu hoch. Kopfsteinpflasterpassagen sind durch die breit aufbauenden 30er Reifen mit 3,6 und 3,9 bar (Zipp Preasure Guide) angenehm zu fahren. Aber in Punkto Fahrkomfort sind sie nicht besser als mein Laufradsatz mit Carbonspeichen, obwohl den Stahlspeichen mehr Komfort nachgesagt wird.

Lohnen sich 2.799 EUR für die Reserve 42/49?

Der Laufradsatz ist zweifelsohne sehr gut. Die technischen Spezifikation und Maße sind auf einem top modernen 2026er Stand und der Aufbau ist sehr wertig. Mit diesem Laufrad wird man nichts falsch machen. Der einzige Wehrmutstropfen ist das Gewicht, gerade in Kombination mit den Stahlspeichen, die den Laufradsatz träge machen, was seine Beschleunigungswerte angeht. Ebenfalls enttäuschend ist das viel zu stark eingefette Freilaufsystem, was ihm jegliches Geräusch nimmt.

Mit Reserve hat man einen westlichen Hersteller und eine Repartur/Austausch ist quasi durch jeden Bikeshop leicht machbar. Wer sich traut, bei einer fernöstlichen Marke zu kaufen, der sollte sich unbedingt die No 6 45/50 im Vergleich anschauen, denn die bieten dieselbe exzellente Seitenwindstabilität und haben darüber hinaus noch diese durchaus spürbare Snappiness beim Antritt und dabei denselben Fahrkomfort.

Ich hätte mir auch gewünscht, dass bei dem Preis wenn nicht Reifentaschen, so wenigstens ein paar Ersatzspeichen im Karton dabei gewesen wären, auch wenn die verbauten zu den Standardspeichen zählen.

Was denkst du? Verlässliche Westmarke mit lebenslanger Garantie und einfachem Service oder Mut zur Fernostmarke mit noch besseren Laufeigenschaften für weniger Geld? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Ein Gedanke zu “Reserve 42/49 TA Laufräder Test, ein LRS für 30 mm Reifen, aber zu schwer?

  1. Für mich sind die und auch DT Swiss und Zipp inzwischen weit weg von State of the Art. Frage mich, wie lange nicht leichtes Gewicht und immer höherer Preis noch gekauft werden.

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